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Katzenberg 9 | 55126 Mainz-Finthen

Testkoffer Stimmtraining

Das können Sie von uns erwarten …

Wir testen, untersuchen und beobachten…

Wir testen:

  • Sprachverständnis, Wortschatz, Grammatik und Aussprache
  • phonologische Prozesse, Hörgedächtnis und Lautunterscheidungsfähigkeit
  • standardisiert in entsprechender Altersstufe

Wir untersuchen und beobachten:

  • Stimme, Atmung und Sprechfluss
  • Gesichts- Mund- und Kieferbeschaffenheit
  • Haltung und Körpertonus
  • Status bzw. Entwicklungsstand

Wir führen ein gezieltes Anamnesegespräch durch.

Wir behandeln…

  • (Spezifische) Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen
  • Sprachentwicklungsbehinderungen
  • Phonetisch- und phonologische Aussprachestörungen
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen

Je nach Bedarf werden Methoden zur Förderung der sensorischen Integration in die Behandlung einbezogen.

  • Stimmstörungen (auch mit integriertem manuellen Ansatz)
  • Craniomandibuläre Dysfunktionen, orofaciale Dysfunktionen und mundmotorische Störungen
  • Sprechunflüssigkeiten, Stottern und Poltern
  • Aphasien, Dysarthrien, Sprechapraxien – das sind neurologisch bedingte Sprach- und Sprechstörungen, z. B. nach Schlaganfall
  • Patienten mit Cochlea-Implant

Wir führen zu jedem Störungsbild bei Bedarf natürlich Haus- und Heimbesuche durch!

Kleinkinder …

  • Im Kleinkindalter testen oder beobachten wir sprachauffällige Kinder bzw. »Late talker« engmaschig im Verlauf ihrer Sprachentwicklung. Eltern werden in die Diagnostik über Elternfragebögen (ELFRA1 und 2) einbezogen.
  • Manchmal ist es sinnvoll, auch im Hinblick auf den Gesamtkontext des Kindes die Sprachentwicklung schon frühzeitig gezielt (z.B. in Anlehnung an Zollinger) anzuregen.
  • Auch Störungsbewusstsein kann die Sprachentwicklung hemmen.
  • Bei Sprechunflüssigkeiten im frühen Kindesalter erstellen wir – nach Erhebung einer gezielten Familienanamnese – einen Sprach- und Sprechstatus und beraten die Eltern ausführlich.
    Oftmals handelt es sich um physiologisches Stottern, die Eltern werden entlastet, und später erübrigt sich ein Kontrolltermin, der andererseits auch bei Verstärkung der Unflüssigkeiten die Indikation zur logopädischen Arbeit mit dem Kind stellen kann.

Grundsätzlich:

  • sollte über das Alter und den Beginn einer logopädischen Behandlung bei Kindern immer wieder neu nachgedacht werden!
    Grammatikalische Entwicklung benötigt zeitlich und chronologisch nicht zu umgehende Schritte.
    Auditiv- phonologische Probleme erfordern frühe Förderung der Hör- Wahrnehmung und Lautdifferenzierungsfähigkeit auch im Hinblick auf den späteren Schriftspracherwerb.
    Verbesserung der Aussprache ist manchmal eine Frage der Reife und Motivation des Kindes…
Puppenhaus Sprechübung